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Tinnitus Symptome

Tinnitus Symptome

Tinnitus Symptome können sehr vielfältig ausfallen. Die Wahrnehmung der Störgeräusche kann bei jedem Betroffenen unterschiedlich ausfallen, z.B.:

  • Rauschen im Ohr
  • Pfeifen im Ohr
  • Summen im Ohr
  • Pochen im Ohr
  • Sausen im Ohr
  • Klingeln im Ohr
  • Ohrenpfeifen
  • Pulsierendes Rauschen
  • Piepsen im Ohr
  • Druck auf den Ohren
  • Ohrensausen
  • Druck im Ohr
  • Knistern im Ohr
  • Geräusche im Ohr
  • Puls im Ohr
  • Rauschen im Kopf
  • Pulsieren im Ohr
  • Rauschen in den Ohren
  • Zischen im Ohr
  • Schwindel und Ohrenrauschen
  • Rattern im Ohr
  • Knistern in den Ohren
  • Brummen im Ohr

 

Hörsturz Symptome und Dauer

Hörsturz Symptome sind ähnlich anzuordnen, wobei in erster Linie der Hörverlust an sich gemeint ist, welcher von einem Tinnitus begleitet werden kann. Hörsturz Anzeichen können oft fließend in die Beschreibung eines Tinnitus hinübergehen.

Die Hörsturz Dauer als auch die Dauer eines Tinnitus kann nicht verallgemeinert werden. So verschwinden bei Erstauftreten die Symptome meist innerhalb von wenigen Stunden bis zu einem Tag. Sollten die Beschwerden länger als 3 Tage anhalten oder aber sehr akut sein, suchen sie als erste Anlaufstelle einen Hals-Nasen-Ohrenarzt auf.

brummen im ohr hno arzt

Aktuelle Statistiken belegen, dass jeder vierte in Deutschland schon mal von einem Tinnitus betroffen war.  Nicht zu verwechseln mit dem „Grundtinnitus“, ein Geräusch im Ohr welches jeder wahrnimmt und besonders in Schalldichtenräumen ganz natürlich auftritt. Dieses Geräusch im Ohr besitzt jeder von uns und wird normalweise von Alltagsgeräuschen überlagert.

Jeder kennt höchstwahrscheinlich das Piepen im Ohr nach einem sehr lauten Konzertbesuch. Dieser Piepton ist nach einem Konzertton völlig normal und verschwindet auch meist wieder im Laufe des Folgetages.

Der HNO-Arzt an sich kann genau feststellen wo der Auslöser für den Tinnitus anzusiedeln ist. Zunächst einmal untersucht er das Ohr an sich. Er schaut ob Entzündungen vorliegen, etwas den Gehörgang verstopft und welche Töne man wie wahrnimmt.

Denn auch die Wahrnehmung des Tinnitus an sich ist bei jedem Patienten unterschiedlich. Während die eine Person einen hohes Pfeifen im Ohr verspürt, nimmt ein anderer es als ein tiefes Brummen im Ohr wahr. Die Lautstärke und die Frequenz unterscheiden sich von Person zu Person, so auch die genau Ansiedlung des Tinnitus, welcher einseitig oder beidseitig auftreten kann.

Auch die Tinnitus Dauer ist bei jedem unterschiedlich. Während der Tinnitus bei manchen nur minutenweise und akut auftritt, quälen sich andere ein Leben lang mit einem chronischen Tinnitus.

Viele Betroffene, die das erste mal einen Tinnitus Ton verspüren, denken fälschlicherweise, dass sie einen äußeren Ton wahrnehmen oder aber dass das Ohr an sich den Ton erzeugt. Doch der Ton entsteht bei einem richtigen Tinnitus im Gehirn, denn selbst wenn der Hörnerv durchtrennt wird, wird der Tinnitus weiterhin wahrgenommen.

Man geht davon aus, dass zerstörte Haarzellen die Tinnitus Symptome hervorrufen. Das Gehirn versucht dauerhaft diese defekten Stellen mit einem Ton zu überspielen. Je nachdem an welcher Stelle die Haarzellen defekt sind, nimmt der Betroffene ein tiefes Brummen im Ohr oder ein hohes Pfeifen im Ohr wahr.

Nicht zu verwechseln sind die Tinnitus Symptome mit einem Halluzination psychotischen Ursprungs. Bei der Halluzination hören die Patienten gezielt Stimmen oder bilden sich exakte Töne ein. Der Tinnitus hingegen wird als Dauerton wahrgenommen.

Beim Tinnitus unterscheidet man dabei zwischen einem subjektiven und objektiven Tinnitus. Dabei leiden 99% an einem subjektiven Tinnitus. Obwohl der Ton von anderen nicht wahrgenommen werden kann, ist er nicht eingebildet. Der Objektive Tinnitus kann hingegen genau gemessen werden.

Alle Tinnitus Symptome sind generell ein Warnsignal, dass körperlich oder seelisch etwas nicht in Ordnung ist.

Es werden deshalb auch nicht die Tinnitus Symptome behandelt sondern die Ursachen dafür

Alles zum Thema: Tinnitus Ursachen

 

Geräusche im Ohr | Begleitsymptome

Zusätzlich zu den Hauptsymptomen wie Rauschen, Sausen, Klingeln oder Brummen im Ohr, kann es zu weiteren Begleitsymptomen kommen:

  • Gereiztheit
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Schwindel
  • Dysakusis und Hyperakusis
  • Muskelverspannungen im Bereich des Nackens und der Halswirbelsäule
  • Angstzustände
  • Rückzug aus dem sozialen Umfeld
  • Arbeitsunfähigkeit
  • Depression

 

Die aufgezählten Begleitsymptome treten oft erst in einer intensiven Form auf wenn der Tinnitus sich dauerhaft, chronisch manifestiert hat. Doch es gibt auch Ausnahmen, vor allem wenn der Tinnitus z.B. durch nächtliches Knirschen und extremes Beißen ausgelöst wird. Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen dann mit einher.

Obwohl der Tinnitus wie bereits erwähnt im Kopf und nicht im Ohr entsteht, sind durch die Beeinträchtigung Schwindelanfälle und Hörverlust möglich. Bei machen tritt zu dem eine Hyperacusis, eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, auf.

Alles zum Thema: Tinnitus Behandlung

Tinnitus Symptome | Pfeifen im Ohr | Wahrnehmungen

Das Tinniuts Geräusch an sich ist wie gesagt nicht schädlich, da die Ursache für den Störton oft woanders als im Ohr aufzusuchen ist. Gefährlich wird es allerdings, wenn man in den Tinnituskreislauf gerät und der Ton an sich den Betroffenen in einen allgemeinen Stresszustand führt, wodurch der Tinnitus dann zur eigenen Krankheit wird.

Wird ein akuter Tinnitus nicht ernst genommen kann er schnell zu einem subakuten oder chronischen Tinnitus werden.

Egal in welcher Phase sich Betroffene befinden, der Leidensdruck ist völlig unterschiedlich. Man unterscheidet dabei zwischen einem kompensierten und dekompensierten Tinnitus:

Kompensierter Tinnitus: Symptome

  • Grad I: Die Betroffenen leben mit dem Tinnitus und haben keinen Leidensdruck.
  • Grad II: Der Betroffene lebt mit dem Tinnitus. In stressigen Phasen stört der Tinnitus aber sehr. .

Dekompensierter Tinnitus: Symptome

  • Grad III: Die Betroffenen fühlen sich dauerhaft beeinträchtigt, der Tinnitus schränkt sie emotional, geistig und auch körperlich ein.
  • Grad IV:  Es kommt zur völligen Dekompensation. An einen normalen Alltag ist nicht mehr zu denken. Der Tinnitus kontrolliert alle Lebensbereiche. Der Betroffene ist Berufsunfähig.

 

Fazit:

Tinnitus Symptome sind ein Warnzeichen des Organismus. Egal ob sie einen hohen oder tiefen Ton wahrnehmen: halten die Symptome länger als 3 Tage an, sollten sie umgehend einen HNO Arzt aufsuchen.

Möglicherweise steckt eine harmlose Ursache dahinter und akutes Ohrenpfeifen geht auch oft von alleine wieder weg, doch die Gefahr besteht, dass der Tinnitus zu einem dauerhaften Problem wird.

 

Was jetzt helfen kann:

Zur direkten Behandlung haben sich zwei Wege etabliert.

1. Zum einen die Behandlung von innen, durch pflanzliche Tabletten, wie Tebonin oder Ginkgo. Die natürlichen Inhaltsstoffe sorgen für eine bessere Durchblutung und sind ohne Rezept auf Amazon bestellbar.

2. Zum anderen die ganzheitliche Behandlung durch einfache Schritte und Techniken die Körper und Geist entspannen. Durch die Methoden und das Wissen reduziert sich der Tinnitus und der Fokus auf das Geräusch. Der Bestseller TinnitusWunder ist hier die beste Empfehlung.

 
 

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